Einen spirituellen Weg zu gehen heißt

die eigene Innere Welt zu erkunden. Um eventuell festzustellen, dass es mehr gibt als essen, trinken und arbeiten. Dass es mehr gibt als unsere Augen sehen, unsere Ohren im Außen hören. Jeder Mensch kennt in sich Licht und Schatten, wie zum Beispiel Gesundheit und Krankheit, Lebensfreude und Trauer, Gelassenheit und Wut, Geborgenheit und Ohnmachtsgefühle. Je weiter wir uns von der Liebe entfernt haben desto größer wird die Angst in uns. Hinter jedem angenehmen Gefühl steht die Liebe, hinter jeder nicht so schönen Emotion steht die Nicht-Liebe, die sich durch Angst erfahren lässt.

Einen spirituellen Weg zu gehen heißt

Angst in Liebe zu verwandeln. Ängste entstehen durch erlebte schwierige Situationen im Laufe des Lebens, auch wenn wir sie nicht mehr im Bewusstsein haben. Und so gibt es die verschiedensten Ängste: Angst im Mittelpunkt zu stehen, Existenzängste, nicht gut genug zu sein, nicht geliebt zu werden, nicht dazu zu gehören und auch das Gegenteil, die Angst vor Kontakt und Nähe zu anderen Menschen. Manchmal ist es auch schon die Angst vor der Angst. In Angst fühlen wir uns klein und ohnmächtig. Oftmals fühlen wir manche Ängste gar nicht mehr als Ängste, sondern wir fühlen uns irgendwie unangenehm, angespannt, verunsichert, wie wir zu vielem sagen, wir fühlen uns gestresst. Einen spirituellen Weg zu gehen heißt, sich seinen Ängsten bewusst zu werden, sich ihnen zu stellen, mit dem Bewusstsein, dass sie Schritt für Schritt aufgelöst werden können.

Einen spirituellen Weg zu gehen heißt

unter anderem, Methoden zu erlernen, die uns helfen, in die Tiefe des Selbstes eintauchen zu können. Meditationen, bewusstes Atmen oder Mantren singen sind hier einige Beispiele, um in die Ruhe und in die Kraft zu kommen, um den Geist zu klären und in uns erfahren, dass es eine geistige Welt in uns gibt, im wahrsten Sinne des Wortes, dass wir Geist sind, grenzenloser Geist.

Einen spirituellen Weg zu gehen heißt

unter anderem, Verantwortung für das eigene Leben allumfassend zu übernehmen. Den Pfad der Ohnmachtsgefühle, der Opferrolle zu verlassen. Sich nicht mehr über jemanden oder Situationen zu ärgern oder traurig zu sein, weil die Dinge scheinbar sind so wie sie sind. Sondern zu lernen, welche inneren Kräfte wirken, eigene innere Fähigkeiten und Möglichkeiten zu erweitern, um dann ganz allmählich Veränderungen im eigenen Leben herbei zu führen, Gestalter des eigenen Lebens zu werden. Zu verstehen, dass äußere Begebenheiten ein Spiegel der eigenen inneren Welt sind.

Einen spirituellen Weg zu gehen heißt

unter anderem verstehen zu lernen, dass wir im Geiste, im Fühlen und im Tun über die uns auferlegten Grenzen hinaus gehen können um das zu erleben, was unserer wahren Größe angemessen ist: Ein Leben in Gesundheit, menschlicher Liebe, Fülle, Geborgenheit, Frieden und Freude.

Einen spirituellen Weg bei uns in Lebenslicht zu gehen kann auch heißen

einen Weg des Erwachens zu gehen. Schritt für Schritt zu einem Leben heran zu reifen, das die geistige Welt als die höchste Bewusstwerdung bezeichnet.

Einen spirituellen Weg zu gehen heißt bei uns in Lebenslicht

dass Religion, Hautfarbe, Alter, Geschlecht oder Lebensform keiner Bewertung unterliegen. Man kann durchaus auch einer Religion zugehörig sein und die Schritte des Erwachens gehen. Von unserer Seite gibt es keine Berührungsängste und keine Mauern. Auch gibt es keine längeren Verpflichtungen oder Bindungen, das heißt, man kann sich für diesen Weg entscheiden aber auch jederzeit den Weg wieder verlassen. Es ist ein Weg von dem die Geistige Welt sagt: Du bist mehr als nur Mensch. Du bist göttlicher Mensch.

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